Der Krimi
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Neben den Titeln „Selfkantkrimi“ und „Zipfelkrimi“ ist das Buch auch als 1. deutscher Tourismuskrimi bundesweit beworben worden. Da es sich hier um eine Produktinnovation auf dem Markt handelt, wurde der Begriff „Tourismuskrimi“ als Marke vom Autor beim Patentamt geschützt. Ob das innovative Konzept auch einen Beitrag zur steigenden Urlauberzahl im Selfkant geleistet hat, kann man nur erahnen. Eines ist jedoch augenscheinlich: Immer mehr Touristen, vornehmlich aus Nordrhein-Westfalen und den anderen Zipfelgemeinden Deutschlands (Oberstdorf im Süden, Görlitz im Osten und List auf Sylt im Norden) interessieren sich für den westlichsten Punkt Deutschlands und die abwechslungsreiche und attraktive Tourismus- und Freizeitregion „Der Selfkant“.

Der Selfkant-Krimi ist durch seinen Mehrwert zukunftsorientiert und könnte zugleich ein nachahmenswertes Musterprojekt für andere Städte und Gemeinden sein, die einen strategischen Handlungsbedarf zur Unterstützung ihrer Tourismusaktivitäten sehen. Insbesondere für den Tourismus im ländlich geprägten Raum ist der zukunftsorientierte Einsatz einer neuen Marketingstrategie von elementarer Bedeutung. Mit der originellen Idee eines Tourismuskrimis und ihren vielfältigen touristischen Angebote war die Region „Der Selfkant“ nicht nur regelmäßig in der Presse, sondern z. B. auch durch die Teilnahme an der Caravan-Messe in Düsseldorf in aller Munde.

Nun wird mit Spannung die Entscheidung einer fachkundigen Jury des Deutschen Tourismusverbandes erwartet. Diese bewertet derzeit das Projekt "Selfkant-Krimi" nach den Kriterien Innovationsgrad, Qualitäts- und Kundenorientierung sowie Umsetzungsgrad und wird im November 2008 auf der Fachtagung des Deutschen Tourismustages in Kassel die Teilnehmer prämieren.
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